Risk Disclosure

RISIKOAUFKLÄRUNG
RISIKOAUFKLÄRUNG UND WARNHINWEISE

  1. Einleitung

Diese Risikoaufklärung und Warnhinweise werden Ihnen (unserem Kunden und potenziellem Kunden) in Übereinstimmung mit dem Gesetz 144(I)/2007 über die Bereitstellung von Wertpapierdienstleistungen, die Ausübung von Investitionstätigkeiten, den Betrieb geregelter Märkte und damit verbundenen Angelegenheiten, in seiner jeweils gültigen geänderten Fassung ("das Gesetz"), dass bei Rodeler Limited ("das Unternehmen") anwendbar ist, bereitgestellt.

Alle Kunden und potenzielle Kunden sollten die folgende Risikoaufklärung und in diesem Dokument enthaltenen Warnungen sorgfältig lesen, bevor sie beim Unternehmen ein Handelskonto beantragen und bevor sie beginnen mit dem Unternehmen handeln. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass dieses Dokument weder alle Risiken und andere wesentliche Aspekte, die mit der Nutzung von Finanzinstrumenten (z. B.: Differenzkontrakten ("CFDs"), FX, und binären Optionen) zusammenhängen, offenlegen oder erklären kann noch wird. Diese Mitteilung wurde konzipiert um in allgemeiner Form die Art der Risiken, die im Umgang mit Finanzinstrumenten auftreten, auf einer fairen und nicht irreführenden Basis zu erklären.

  1. Gebühren und Steuern

2.1. Die Bereitstellung von Dienstleistungen durch das Unternehmen für den Kunden unterliegt Gebühren, die auf der Internetseite des Unternehmens eingesehen werden können. Bevor der Kunde beginnt zu handeln, sollte er Informationen über alle Gebühren, Provisionen und Kosten, für die der Kunde haftet, erfragen. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, sich über alle Änderungen der Gebühren zu informieren.

2.2. Die Bereitstellung von Dienstleistungen durch das Unternehmen für den Kunden unterliegt Entgelten, die auf der Internetseite des Unternehmens eingesehen werden können. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, sich über alle Änderungen der Gebühren zu informieren. Falls irgendwelche Entgelte nicht in Geldwerten ausgedrückt sind (sondern beispielsweise als Prozentsatz des Auftragswertes), sollte der Kunde sicherstellen, dass er versteht, auf welchen Wert sich diese Entgelte wahrscheinlich belaufen werden.

2.3. Das Unternehmen kann seine Entgelte jederzeit ändern.

2.4. Es besteht die Gefahr, dass Trades des Kunden in jeglichem Finanzinstrument Steuern und/oder anderen Abgaben unterliegen können oder beispielsweise aufgrund von Änderungen in der Gesetzgebung oder seinen persönlichen Umständen unterliegen werden. Das Unternehmen übernimmt keine Gewährleistung, dass keine Steuern und/oder andere Stempelgebühren erhoben werden. Das Unternehmen bietet keine Steuerberatung an und empfiehlt, dass der Kunde einen kompetenten Steuerfachmann um Rat bittet, falls der Kunde irgendwelche Fragen hat.

2.5. Der Kunde ist für alle Steuern und/oder andere Abgaben, die in Bezug auf seine Trades erwachsen, verantwortlich.

2.6. Es wird darauf hingewiesen, dass die Steuern sich ohne vorherige Änderung ändern können.

2.7. Es wird darauf hingewiesen, dass die Kurse im Zusammenhang mit binären Optionen, FX und CFDs Handel von einem oder mehreren Liquiditätsgebern festgelegt werden und von den an anderer Stelle genannten Kursen aufgrund von proprietären Algorithmen, die von dem Handelsplattform-Anbieter oder Liquiditätsgeber entwickelt wurden, abweichen können.  Der auf der Handelsplattform angezeigte Kurs spiegelt den letzten bekannten verfügbaren Kurs im Moment vor der Auftragserteilung wieder, jedoch kann der tatsächliche Ausführungskurs des Auftrages, in Übereinstimmung mit der Best Execution Policy und den AGB, leicht abweichen.  Als solcher entspricht der Kurs, den der Kunde erhält, wenn er eine Position öffnet oder schließt, nicht direkt dem Echtzeit-Marktniveau zu dem Zeitpunkt, an dem der Verkauf von binären Optionen, FX oder CFDs erfolgt oder reflektiert er nicht die Kurse Dritter Broker/Anbieter.

  1. Risiko von Drittschäden

3.1. Das Unternehmen kann vom Kunden erhaltenes Geld an eine Dritte (einen Zwischenhändler, eine Bank, einen Markt, eine Verrechnungsstelle, eine Clearingstelle oder OTC-Vertragspartner außerhalb von Zypern) weiterleiten, um dieses zu halten oder zu kontrollieren, um eine Transaktion durch oder mit dieser Person durchzuführen oder um der Verpflichtung des Kunden, Sicherheiten (z.B.: Einschusszahlungen) in Bezug auf eine Transaktion zu hinterlegen, nachzukommen. Das Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für Handlungen oder Unterlassungen einer Dritten, an die es vom Kunden erhaltenes Geld weiterleitet.

3.2. Die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Regelungen für eine solche Dritte können sich von denen auf Zypern unterscheiden und im Falle einer Insolvenz oder eines gleichwertigen Ausfalls dieser Person könnte das Geld des Kunden unterschiedlich von der Behandlung behandelt werden, die gelten würde, wenn das Geld auf einem gesonderten Konto auf Zypern läge. Das Unternehmen übernimmt keine Haftung für die Zahlungsfähigkeit, Handlungen oder Unterlassungen einer Dritten im Sinne dieser Klausel

3.3. Die Dritte, an die das Unternehmen Geld weiterleitet, kann es in einem Sammelkonto halten und es ist vielleicht nicht möglich, es vom Geld des Kunden oder vom Geld dieser Dritten zu trennen. Im Falle der Insolvenz oder anderen ähnlichen Verfahren im Zusammenhang mit dieser Dritten könnte das Unternehmen nur eine ungesicherte Forderung gegenüber dieser Dritten im Namen des Kunden geltend machen, und der Kunde dem Risiko ausgesetzt wird, dass das Geld, welches das Unternehmen von der Dritten erhält, nicht ausreicht, um den Ansprüchen des Kunden, mit Forderungen in Bezug auf das entsprechende Konto, gerecht zu werden. Das Unternehmen übernimmt keinerlei Haftung oder Verantwortung für daraus entstehende Verluste.

3.4. Das Unternehmen hat das Recht das Geld des Kunden im Auftrag des Kunden außerhalb des EWR zu verwahren. Die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Regelungen für eine solche Bank oder Person unterscheiden sich von denen auf Zypern und im Falle einer Insolvenz oder anderen ähnlichen Verfahren in Bezug auf diese Bank oder Person könnte das Geld des Kunden unterschiedlich von der Behandlung behandelt werden, die gelten würde, wenn das Geld bei einer Bank auf einem Konto auf Zypern läge. Das Unternehmen übernimmt keine Haftung für die Insolvenz, Handlungen oder Unterlassungen von Dritten im Sinne dieses Absatzes.

3.5. Das Unternehmen kann das Geld des Kunden bei einer Hinterlegungsstelle, die ein Sicherungsrecht, Pfandrecht oder Recht auf Aufrechnung in Bezug auf dieses Geld haben könnte, hinterlegen.

3.6. Eine Bank oder ein Broker über den das Unternehmen handelt könnte Interessen haben, die denen des Kunden entgegen stehen.

 

  1. Zahlungsunfähigkeit

4.1. Die Insolvenz oder der Ausfall des Unternehmen, kann dazu führen, dass Positionen ohne Zustimmung des Kunden liquidiert oder geschlossen werden.

  1. Anlegerentschädigungsfonds

5.1. Das Unternehmen beteiligt sich am Anlegerentschädigungsfonds für Kunden von Investment Firmen, die in der Republik Zypern reguliert werden. Einige Kunden werden Anspruch auf Entschädigung aus dem Anlegerentschädigungsfonds haben, falls das Unternehmen ausfällt. Die Entschädigung wird zwanzigtausend Euro (EUR 20.000) für jeden berechtigten Kunden nicht überschreiten. Weitere Einzelheiten finden Sie in der Rubrik "Anlegerentschädigungsfonds" auf unserer Internetseite.

  1. Technische Risiken:

6.1. Der Kunde und nicht das Unternehmen ist für die Risiken finanzieller Verluste durch Ausfälle, Funktionsstörungen, Unterbrechungen, Trennungen oder schädliche Aktionen von Informationen, Kommunikation, Elektrizität, Elektronik oder anderen Systemen verantwortlich.

6.2. Wenn der Kunde Transaktionen auf elektronischem Weg durchführt, so wird er Risiken in Zusammenhang mit diesem System, die den Ausfall von Hardware, Software, Servern, Kommunikationsleitungen und Internetausfall umfassen, ausgesetzt. Die Folge eines solchen Ausfalls kann sein, dass sein Auftrag nicht gemäß seinen Anweisungen ausgeführt oder er gar nicht ausgeführt wird. Das Unternehmen übernimmt im Falle eines solchen Fehlers keine Haftung.

6.3. Der Kunde erkennt an, dass die unverschlüsselten Informationen, die per E-Mail übermittelt werden, nicht vor einem unberechtigten Zugriff geschützt sind.

6.4. Zu Zeiten einen übermäßigen Deal-Flow kann der Kunde Schwierigkeiten haben, um sich über das Telefon oder die Plattform(en)/System(e) des Unternehmens zu verbinden, besonders unter Fast-Market-Bedingungen (zum Beispiel, wenn die wichtigsten makroökonomischen Indikatoren bekannt gegeben werden).

6.5. Der Kunde erkennt an, dass das Internet Ereignissen unterliegen kann, die seinen Zugang zu der Internetseite des Unternehmens und/oder der Handelsplattform(en)/-system(en) des Unternehmens beeinflussen können, einschließlich aber nicht beschränkt auf Unterbrechungen oder Übertragungsausfälle, Software oder Hardwareausfälle, Internet-Verbindungsabbrüche, Ausfälle des öffentlichen Stromnetzes oder Hackerangriffe. Das Unternehmen ist nicht für Schäden oder Verluste aus solchen Ereignissen, die sich seiner Kontrolle entziehen oder für sonstige Schäden, Kosten, Verbindlichkeiten oder Ausgaben (einschließlich entgangenem Gewinn ohne Limitierung) die aus dem Unvermögen des Kunden die Internetseite und/oder das Handelssystem des Unternehmens zu erreichen oder Verzögerungen oder Störungen beim Senden von Aufträgen oder Transaktionen resultieren, verantwortlich.

6.6. Im Zusammenhang mit der Nutzung von Computerausstattung sowie Daten- und Sprachkommunikationsnetzwerken trägt der Kunde die folgenden Risiken, neben anderen Risiken, in deren Fällen dass Unternehmen keine Haftung für daraus resultierenden Verlust übernimmt:

  • Stromausfall der Geräte auf der Seite des Kunden oder des Providers, oder Kommunikationsanbieters (einschließlich Sprachkommunikation), der den Kunden bedient.
  • Physische Schäden (oder Zerstörung) der Kommunikationskanäle, die den Kunden und den Provider (Kommunikationsanbieter), Provider und den Handels- oder Informationsserver des Kunden verbinden.
  • Ausfall (unakzeptabel niedrige Qualität) der Kommunikation über die durch den Kunden verwendeten Kanäle, oder der Kanäle, die durch den Provider genutzt werden, oder Kommunikationsanbieter (einschließlich Sprachkommunikation) die durch den Kunden genutzt werden.
  • Unrichtig oder unvereinbar mit den Anforderungen des Kunden-Terminals.
  • Vorzeitige Updates des Kunden-Terminals.
  • Bei der Durchführung von Transaktionen über die telefonische (Fest- oder Mobilfunknetz) Sprachkommunikation, läuft der Kunde Gefahr von Problemen bei Verbindung aufgrund von Kommunikationsqualitätsproblemen und Kommunikationskanalbelastungen, wenn er versucht einen Mitarbeiter der Broker Service Abteilung des Unternehmens zu erreichen.
  • Die Verwendung von Kommunikationskanälen, Hard- und Software birgt das Risiko des Nicht-Erhaltes einer Nachricht (inklusive SMS) vom Unternehmen an den Kunden.
  • Der Handel über das Telefon kann durch eine Überlastung der Verbindung verhindert werden.
  • Fehlfunktion oder Nichtfunktionsfähigkeit der Plattform, die auch das Kunden-Terminal einschließt.

Der Kunde könnte durch das Eintreten der oben genannten Risiken finanziellen Schaden erleiden, das Unternehmen übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für den Fall, dass ein solches Risiko eintritt und der Kunde ist für alle dadurch bedingten finanziellen Verluste, die er erleiden könnte, verantwortlich.

  1. Handelsplattform

7.1. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass, wenn er auf einer elektronischen Plattform handelt, er das Risiko für einen finanziellen Schaden übernimmt, der die Folge sein kann von unter anderem:

  • Ausfall von Geräten des Kunden, Software und schlechter Verbindungsqualität.
  • Ausfall, Fehlfunktion oder Missbrauch von Hard- oder Software des Unternehmens oder des Kunden.
  • Mangelhafte Funktion von Geräten des Kunden.
  • Falsche Einstellungen des Kunden-Terminals.
  • Verspätete Updates des Kunden-Terminals.

7.2. Der Kunde erkennt an, dass nur eine Anweisung auf einmal in der Warteschlange sein darf. Sobald der Kunde eine Anweisung gesendet hat, werden alle weiteren durch den Kunden versendeten Anweisungen ignoriert und die Nachricht "Aufträge sind gesperrt" erscheint solange, bis die erste Anweisung ausgeführt wird.

7.3. Der Kunde erkennt an, dass die einzig zulässige Quelle für Quotes Flow Informationen die der Live-Server Quotes Base ist. Die Quotes Base im Kunden-Terminal ist keine zuverlässige Quelle für Quotes Flow Informationen, da die Verbindung zwischen dem Kunden-Terminal und dem Server zu jedem Zeitpunkt unterbrochen werden könnte und einige Quotes möglicherweise das Kunden-Terminal nicht erreichen könnten.

7.4. Der Kunde erkennt an, dass wenn der Kunde das Auftrag erteilen/löschen Fenster oder das Position öffnen/schließen Fenster schließt, die Anweisung, die zum Server gesendet wurde nicht storniert wird.

7.5. Aufträge können einer nach dem anderen ausgeführt werden, während sie in der Warteschlange sind. Mehrere Aufträge vom gleichen Kunden-Account zur gleichen Zeit werden möglicherweise nicht ausgeführt.

7.6. Der Kunde erkennt an, dass wenn der Kunde einen Auftrag schließt, dieser nicht storniert wird.

7.7. Falls der Kunde aufgrund von Ereignissen höherer Gewalt nicht das Ergebnis der Ausführung des vorherigen Auftrags erhält, jedoch beschließt den Auftrag zu wiederholen, dann trägt der Kunde das Risiko, dass er zwei Transaktionen anstelle von einer ausführt.

7.8. Der Kunde erkennt an, dass wenn die Pending Order bereits ausgeführt wurde, der Kunde aber eine Anweisung sendet, um ihren Level zu verändern, die einzige Anweisung die ausgeführt wird,  die Anweisung zur Änderung von Stop Loss und/oder Take Profit Levels der geöffneten Position, die geöffnet wurde als die Pending Order auslöste, ist.

  1. Ereignisse höherer Gewalt

8.1. Bei einem Ereignis höherer Gewalt kann das Unternehmen nicht in der Lage sein, die Ausführung der Kundenaufträge zu veranlassen oder seinen Verpflichtungen im Rahmen der Vereinbarung mit dem Kunden nachzukommen. Infolge dessen kann der Kunde einen finanziellen Verlust erleiden.

8.2. Das Unternehmen übernimmt keine Haftung und keinerlei Verantwortung für jegliche Art von Verlusten oder Schäden, die aus dem Ausfall, der Unterbrechung oder Verzögerung bei der Erfüllung seiner Pflichten aus dieser Vereinbarung, wenn dieser Ausfall, diese Unterbrechung oder Verzögerung auf ein Ereignis höherer Gewalt zurückzuführen ist.

  1. Kommunikation zwischen dem Kunden und dem Unternehmen

9.1. Der Kunde trägt das Risiko jeglicher finanzieller Verluste, die durch die Tatsache verursacht werden, dass der Kunde eine Mitteilung des Unternehmens mit Verspätung oder gar nicht erhalten hat.

9.2. Der Kunde erkennt an, dass die unverschlüsselten Informationen, die per E-Mail übermittelt werden, nicht vor einem unberechtigten Zugriff geschützt sind.

9.3. Das Unternehmen übernimmt keine Verantwortung wenn unberechtigte Dritte Zugang zu Informationen, einschließlich der elektronischen Adressen, elektronischen Kommunikation und persönlichen Daten erlangen, auf Daten zugreifen während die oben genannten zwischen dem Unternehmen und dem Kunden ausgetauscht werden oder bei der Verwendung des Internets oder anderer Netzwerk-Kommunikationseinrichtungen oder anderer elektronischer Mittel.

9.4. Der Kunde übernimmt die volle Verantwortung im Zusammenhang mit nicht zugestellten internen Nachrichten im Online Trading System des Unternehmens, die vom Unternehmen an den Kunden versendet wurden, da diese automatisch innerhalb von 3 (drei) Kalendertagen gelöscht werden.

  1. Unübliche Marktbedingungen

10.1. Der Kunde erkennt an, dass unter unüblichen Marktbedingungen der Zeitraum, in dem die Aufträge ausgeführt werden, verlängert werden kann oder es unmöglich sein kann, die Aufträge zu den aufgeführten Kursen auszuführen oder dass diese gar nicht ausgeführt werden.

  1. Fremdwährungen

11.1. Falls ein Finanzinstrument in einer anderen Währung als der Währung des Wohnsitzlandes des Kunden gehandelt wird, kann jegliche Änderung des Wechselkurses sich negativ auf den Wert, Kurs oder die Leistung auswirken und zu Verlusten des Kunden führen.

  1. Allgemeine Risikowarnung für komplexe Finanzinstrumente (Derivative Finanzinstrumente wie binäre Optionen, FX und CFDs)

12.1. Der Handel mit FX, CFDs und binären Optionen ist SEHR SPEKULATIV UND HOCHRISKANT und nicht für die Allgemeinheit geeignet, sondern nur für Anleger, die:

(a) die wirtschaftlichen, rechtlichen und anderen Risiken verstehen und bereit sind diese zu übernehmen.

(b) ihre persönlichen finanziellen Verhältnisse, finanziellen Ressourcen, ihren Lebensstil und ihre Verpflichtungen berücksichtigen und in der Lage sind den Verlust ihrer gesamten Anlage zu verkraften.

(c) das Fachwissen haben um den Handel mit FX, CFDs und binären Optionen sowie die Basiswerte und Märkte zu verstehen.

12.2. Das Unternehmen wird dem Kunden keine Beratung in Bezug auf FX, CFDs oder binären Optionen, den Basiswerten und Märkten oder Anlageempfehlungen jeglicher Art anbieten. Ausschließlich, und nur auf Anfrage des Kunden, kann das Unternehmen dem Kunden Informationen und Tools von Drittanbietern, die hilfreich für das Verständnis der Märkte, Handels-Trends oder Handelsmöglichkeiten sind, anbieten.  Wenn also der Kunde diese Information über die verbundenen Risiken nicht versteht, dann sollte er Vorschläge und Beratung bei einem unabhängigen Finanzberater einholen. Wenn der Kunde dann immer noch nicht die Risiken im Zusammenhang mit dem Handel von FX, CFDs oder binären Optionen versteht, sollte er überhaupt nicht handeln.

12.3. FX, CFDs und binäre Optionen sind derivative Finanzinstrumente, die ihren Wert von den Kursen der Basiswerte/Märkten auf die sie sich beziehen, ableiten (zum Beispiel Währungen, Aktienindizes, Aktien, Metalle, Future Indizes, Forwards, etc.). Es ist daher wichtig, dass der Kunde die Risiken im Zusammenhang mit dem Handel in dem betreffenden Basiswert/Markt versteht, weil eine Kursschwankung des Basiswerts/Marktes die Rentabilität seines Handels beeinflusst.

12.4. Informationen über die vergangene Wertentwicklung eines Finanzinstrumentes ist keine Garantie für seine laufende und/oder zukünftige Wertentwicklung. Die Verwendung historischer Daten stellt keine verbindliche und sichere Prognose für die zukünftige Wertentwicklung des Finanzinstrumentes, auf das sich die genannten Informationen beziehen.

12.5. Leverage und Gearing

12.5.1. Transaktionen in Fremdwährungen und derivativen Finanzinstrumenten sind mit einem hohen Risiko verbunden. Der Betrag der Einschusszahlung kann im Vergleich zu dem Wert der Fremdwährung oder des derivativen Kontrakts relativ klein sein, sodass die Transaktionen "leveraged" oder "geared" sind.

12.5.2. Eine relativ kleine Marktbewegung wird eine verhältnismäßig größere Auswirkung auf die Geldmittel, die der Kunde hinterlegt hat oder hinterlegen muss, haben; dies kann wider den Kunden wirken, als auch für den Kunden. Der Kunde kann einen Totalverlust seiner Einschusszahlung und um seine Position zu halten zusätzlicher bei dem Unternehmen hinterlegter Geldmittel, erleiden. Wenn der Markt sich gegen die Position des Kunden bewegt und/oder Margin-Anforderungen erhöht werden, kann der Kunde aufgefordert werden kurzfristig zusätzliche Geldmittel zu hinterlegen, um seine Position zu halten. Der Aufforderung einer Hinterlegung zusätzlicher Geldmittel nicht nachzukommen, kann zu der Schließung seiner Position(en) in seinem Namen durch das Unternehmen führen und er wird für einen daraus resultierenden Verlust oder Fehlbetrag haftbar sein.

12.6. Risikomindernde Aufträge oder Strategien

12.6.1. Die Platzierung bestimmter Aufträge (z.B. "Stop Loss" Aufträge, wo aufgrund geltender Gesetzgebung zulässig, oder "Stop Limit" Aufträge), die dazu bestimmt sind, Verluste auf bestimmte Beträge zu begrenzen, sind möglicherweise nicht ausreichend, falls die gegebenen Marktbedingungen die Ausführung solcher Aufträge unmöglich machen, z.B. aufgrund der Illiquidität des Marktes. Strategien, die Kombinationen von Positionen, wie "Spread" und "Straddle" Positionen, nutzen, können ebenso risikobehaftet sein wie einfache "Long" oder "Short" Positionen. Daher können Stop Limit und Stop Loss Aufträge eine Limitierung des Verlustes nicht garantieren.

12.6.2. Trailing Stop und Expert Advisors können eine Limitierung des Verlustes nicht garantieren.

12.7. Volatilität

12.7.1. Einige derivative Finanzinstrumente werden innerhalb breiter Intraday-Kursspannen mit volatilen Kursbewegungen gehandelt. Daher sollte der Kunde sorgfältig abwägen, dass es ein hohes Risiko für Verluste als auch Gewinne gibt. Der Kurs derivativer Finanzinstrumente wird von dem Kurs des Basiswertes abgeleitet, auf den sich das derivative Finanzinstrument bezieht. Derivative Finanzinstrumente und damit verbundene Basismärkte können hochvolatil sein. Die Kurse von derivativen Finanzinstrumenten und den Basiswerten können schnell und in weiten Bereichen schwanken und können nicht vorhersehbare Ereignisse oder Änderungen der Bedingungen widerspiegeln, die weder vom Kunden noch vom Unternehmen kontrolliert werden können. Unter bestimmten Marktbedingungen kann es unmöglich seinen einen Kundenauftrag zum angegebenen Kurs auszuführen, was zu Verlusten führen kann. Die Kurse von derivativen Finanzinstrumenten und den Basiswerten werden durch, unter anderem, wechselnde Verhältnisse von Angebot und Nachfrage, politischen, landwirtschaftlichen, kommerziellen und gewerblichen Programmen und Politiken, nationalen und internationalen politischen und wirtschaftlichen Ereignissen und den vorherrschenden psychologischen Eigenschaften des entsprechenden Marktes beeinflusst.

12.8. Margin

12.8.1. Der Kunde nimmt zur Kenntnis und akzeptiert, dass, unabhängig von Informationen die das Unternehmen bereitstellt, der Wert von derivativen Finanzinstrumenten nach unten oder oben schwanken kann und es sogar wahrscheinlich ist, dass die Anlage wertlos wird. Dies ist der für solche Handel zutreffenden Margin-Regelung geschuldet, die in der Regel eine vergleichsweise geringe Einlage oder Marge in Bezug auf den gesamten Auftragswert zur Folge hat, sodass eine relativ kleine Bewegung im Basismarkt eine unverhältnismäßig dramatische Auswirkung auf den Handel des Kunden haben kann. Wenn die Bewegung des Basismarktes zum Vorteil des Kunden ist, kann der Kunde einen guten Gewinn erzielen, aber eine ebenso geringe nachteilige Marktbewegung kann schnell nicht nur zum Verlust des gesamten vom Kunden eingesetzten Kapitals führen. 

12.9. Liquidität

12.9.1. Einige der Basiswerte werden wahrscheinlich nicht sofort liquide als eine Folge von verringerter Nachfrage nach dem Basiswert und der Kunde ist womöglich nicht in der Lage die Informationen über den Wert oder das Ausmaß der damit verbundenen Risiken zu erhalten.

12.10. Differenzkontrakte (CFDs)

12.10.1. FX und CFDs die bei dem Unternehmen gehandelt werden können, sind nicht lieferbare Kassageschäfte, welche die Möglichkeit bieten durch Veränderungen des Basiswertes (Cash Indizes, Index-Futures, Bond-Futures, Warentermingeschäfte, Spot Rohöl, Spot Gold, Spot Silber, Einzel-Aktien, Währungen und nach Ermessen des Unternehmens von Zeit zu Zeit andere Anlagen) Gewinne zu erzielen. Wenn die Bewegung des Basiswerts zum Vorteil des Kunden ist, kann der Kunde einen guten Gewinn erzielen, aber eine ebenso geringe nachteilige Marktbewegung kann schnell nicht nur zum Verlust des gesamten vom Kunden eingesetzten Kapitals, sondern auch allen zusätzlichen Provisionen und anderen entstandenen Kosten führen. So sollte der Kunde nicht in FX und CFDs einsteigen, wenn er nicht bereit ist, das Risiko einzugehen, das gesamte von ihm investierte Geld und auch zusätzliche Provisionen und andere entstandene Kosten zu verlieren.

12.10.2. Die Investition in einen Differenzkontrakt trägt die gleichen Risiken wie die Investition in einen Future oder eine Option und der Kunde sollte sich dessen, wie oben dargelegt, bewusst sein. Transaktionen mit Differenzkontrakten können auch über eine Eventualverbindlichkeit verfügen und der Kunde sollte sich über deren Auswirkungen, wie nachstehend unter "Investment-Transaktionen mit Eventualverbindlichkeiten" dargelegt, im Klaren sein.

12.11. Optionen

12.11.1. Optionen kaufen: Der Kauf von Optionen birgt ein geringeres Risiko als der Verkauf von Optionen, weil wenn der Kurs des Basiswerts sich gegen den Kunden bewegt, der Kunde die Option einfach verfallen lassen kann. Der maximale Verlust ist auf die Prämie, zuzüglich etwaiger Provisionen oder anderen Transaktionskosten, begrenzt. Wenn allerdings der Kunde eine Call-Option auf einen Future-Kontrakt kauft und er später die Option ausübt, wird er den Future erwerben. Dies wird den Kunden den unter "Futures" und "Investment-Transaktionen mit Eventualverbindlichkeiten" beschriebenen Risiken aussetzen.

12.11.2. Schreiben von Optionen: Wenn der Kunde eine Option schreibt, ist das damit verbundene Risiko wesentlich größer als der Kauf von Optionen. Der Kunde kann für die Margin um seine Position zu halten haftbar sein und ein Verlust weit über der erhaltenen Prämie kann erlitten werden. Durch das Schreiben einer Option übernimmt der Kunde die gesetzliche Verpflichtung den Basiswert zu kaufen oder zu verkaufen, wenn die Option gegen ihn ausgeübt wird, wieweit auch immer der Marktpreis sich vom Ausübungspreis wegbewegt hat. Wenn der Kunde den Basiswert, den er unter Vertrag zum Verkaufen hat (wenn die Option als gedeckte Kaufoption bekannt ist), bereits besitzt, ist das Risiko minimiert. Wenn der den Basiswert nicht besitzt (ungedeckte Kaufoption), kann das Risiko unbegrenzt sein. Nur erfahrene Personen sollten das Schreiben von ungedeckten Optionen in Erwägung ziehen, und dies auch nur nach Sicherstellung der vollständigen Details der geltenden Bedingungen und des potenziellen Ausfallrisikos.

12.12. Außerbörsliche Transaktionen in Derivativen Finanzinstrumenten

12.12.1. Die von Unternehmen angebotenen FX, CFDs und binäre Optionen sind außerbörsliche Transaktionen. Während einige außerbörsliche Märkte hochliquide sind, können Transaktionen in außerbörslichen oder nicht übertragbaren Derivaten größere Risiken umfassen, als Investitionen in börslichen Derivaten, da es keinen Börsenmarkt gibt, auf dem offene Positionen geschlossen werden können. Es kann unmöglich sein eine bestehende Position zu liquidieren, den Wert der Position, der sich aus einer außerbörslichen Transaktion ergibt, oder das Risikopotenzial zu beurteilen Geldkurse und Briefkurse müssen nicht angegeben werden, und, auch wenn sie es sind, werden sie von den Händlern in diesen Instrumentarien festgelegt und es kann infolgedessen schwierig sein, festzustellen, was ein fairer Kurs ist.

12.12.2. In Bezug auf diese Transaktionen in FX, CFDs und binären Optionen nutzt das Unternehmen ein Online-Handelssystem für Transaktionen in FX, CFDs und binären Optionen das nicht in die Definition einer anerkannten Börse fällt, da es kein multilaterales Handelssystem ist und somit nicht denselben Schutz hat.

12.14. Sicherheit

12.14.1. Wenn der Kunde einen Pfand als Sicherheit bei dem Unternehmen hinterlegt, dann kann die Art und Weise, mit der er behandelt wird, nach Art der Transaktion und wo sie gehandelt wird, variieren. Es kann signifikante Unterschiede in der Behandlung des Pfandes, abhängig davon, ob der Kunde an einem anerkannten oder qualifizierten Handelsplatz, mit den angewendeten Regeln dieser Börse (und der damit verbundenen Clearingstelle), oder außerbörslich handelt, geben. Ein hinterlegter Pfand kann seine Identität als Eigentum des Kunden verlieren, sobald Geschäfte im Auftrag des Kunden durchgeführt werden. Auch wenn die Geschäfte des Kunden sich letztlich als rentabel erweisen, so könnte er nicht die gleichen Vermögenswerte wiederbekommen, die er hinterlegt hat, oder eine Barzahlung akzeptieren müssen.

12.15. Aussetzung des Handels

12.15.1. Unter bestimmten Handelsbedingungen kann es schwierig oder unmöglich sein, eine Position zu liquidieren. Dies kann zum Beispiel in Zeiten von rascher Kursbewegung der Fall sein, wenn der Kurs in einer Börsensitzung in einem solchen Ausmaß steigt oder fällt, dass nach den Regeln des jeweiligen Handelsplatzes der Handel ausgesetzt oder eingeschränkt wird. Die Platzierung eines Stop Loss wird nicht unbedingt die Verluste des Kunden auf die vorgesehenen Beträge begrenzen, da die Marktbedingungen es unmöglich machen könnten, einen solchen Auftrag zum festgelegten Kurs auszuführen. Darüber hinaus kann unter bestimmten Marktbedingungen die Ausführung eines Stop Loss Auftrags schlechter sein als der festgelegte Kurs und die erzielten Verluste können größer als erwartet sein. 

12.16. Kein Übertrag

12.16.1. Es versteht sich, dass der Kunde keine Rechten oder Pflichten in Bezug auf die Basiswerte, im Zusammenhang mit den FX, CFDs oder binären Optionen, die er handelt, hat. Es gibt keinen Übertrag des Basiswerts.

12.17. "Slippage"

12.17.1. Slippage ist die Differenz zwischen dem erwarteten Kurs einer Transaktion in Finanzinstrumenten (z.B. FX, Differenkontrakten ("CFDs"), binäre Optionen) und dem Kurs, zu dem die Transaktion tatsächlich ausgeführt wird. Slippage tritt oftmals zu Zeiten höherer Volatilität auf (zum Beispiel aufgrund von Nachrichtenereignissen) was es unmöglich macht einen Auftrag zu einem bestimmten Kurs auszuführen, wenn Bestensaufträge genutzt werden, und auch wenn große Aufträge ausgeführt werden, wenn es möglicherweise nicht genug Interesse an dem gewünschten Kurs gibt, um den erwarteten Handelskurs aufrecht zu halten.

  1. Ratschläge und Empfehlungen

13.1. Das Unternehmen wird den Kunden nicht über die Vorzüge einer bestimmten Transaktion beraten oder ihm jegliche Form der Anlageberatung anbieten und der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass die Dienstleistung die Bereitstellung von Anlageberatung für binäre Optionen oder den Basismärkten nicht umfasst. Der Kunde wird alleine in Transaktionen einsteigen und relevante Entscheidung aufgrund seines eigenen Urteils fällen. Durch Aufforderung des Unternehmens ein beliebiges Geschäft abzuschließen, stellt der Kunde dar, dass er alleine für seine eigene unabhängige Bewertung und Untersuchung der Risiken der Transaktion verantwortlich gewesen sei. Er erklärt, dass er über ausreichend Kenntnisse, Marktraffinesse, professionelle Beratung und Erfahrung verfügt, um seine eigene Beurteilung der Vorzüge und Risiken einer Transaktion aufzustellen. Das Unternehmen gibt keine Gewährleistung in Bezug auf die Eignung der Produkte, die im Rahmen dieser Vereinbarung gehandelt werden, und übernimmt keine treuhänderischen Pflichten in seinen Beziehungen mit dem Kunden.

13.2. Das Unternehmen wird nicht in der Pflicht stehen, dem Kunden jegliche rechtliche, steuerliche oder andere Beratung im Zusammenhang mit irgendeiner Transaktion zu bieten. Der Kunde sollte sich von unabhängigen Sachverständigen beraten lassen, wenn er sich nicht sicher ist, ob er steuerliche Verbindlichkeiten auf sich zieht. Der Kunde wird hiermit darauf hingewiesen, dass sich Steuergesetze von Zeit zu Zeit ändern können.

13.3. Das Unternehmen kann von Zeit zu Zeit und nach eigenem Ermessen, den Kunden (oder in Newslettern die es auf seiner Internetseite veröffentlicht oder Abonnenten über die Internetseite oder der Handelsplattform oder anderen Wegen) mit Information, Empfehlungen, Nachrichten, Marktkommentaren oder anderen Informationen versorgen, jedoch nicht als Dienstleistung.  Wenn es dies tut, dann:

(a)     wird das Unternehmen nicht für solche Informationen verantwortlich sein;

(b)    übernimmt das Unternehmen keinerlei Verantwortung, Gewährleistung oder Garantie für die Genauigkeit, Richtigkeit oder Vollständigkeit solcher Informationen oder in Bezug auf die steuerlichen oder rechtlichen Folgen jeglicher damit zusammenhängender Transaktionen;

(c)     sind diese Informationen nur dafür vorgesehen es dem Kunden zu ermöglichen seine Anlageentscheidungen selbst zu treffen und belaufen sich nicht auf Anlageberatung oder unaufgeforderte Förderung für den Kunden;

(d)    stimmt der Kunde zu, dass, wenn das Dokument eine Beschränkung der Person oder Personengruppe, für die das Dokument beabsichtigt ist oder an die es ausgeben wird, enthält, er diese nicht an eine solche Person oder Personengruppe weitergibt;

(e)     akzeptiert der Kunde, dass vor der Veröffentlichung das Unternehmen auf sich selbst gehandelt haben könnte, um die Informationen auf denen sie beruht zu nutzen.  Das Unternehmen nimmt keine Stellung in Bezug auf die Zeit des Empfangs durch den Kunden und kann nicht garantieren, dass er solche Informationen zur selben Zeit wie andere Kunden erhält.

13.4. Es versteht sich, dass vom Unternehmen bereitgestellte Marktkommentare, Nachrichten oder andere Informationen zu jeder Zeit ohne vorherige Ankündigung geändert oder zurückgenommen werden können.

  1. Keine Gewinngarantien

14.1. Das Unternehmen gibt weder eine Garantie für einen Gewinn noch eine Verlustvermeidung für den Handel in Finanzinstrumenten. Der Kunde hat eine solche Garantie weder vom Unternehmen noch von einem seiner Vertreter erhalten. Der Kunde ist sich der Risiken im Handel mit Finanzinstrumenten bewusst und ist finanziell in der Lage solche Risiken zu tragen und jeglichen erlittenen Verlusten zu widerstehen.